Weich fallen..


..heute war es wieder soweit.

Ich hatte einen Termin mit meinen zauberhaften Mainzer Yogis.

Wir waren verabredet zur Chakrenreise. Eine von 3 Terminen, zu dem ich mich vorbereitet habe & mal wieder in einem meiner liebsten Yogabüchern geschmökert & mir tolle Dinge dazu herausgeschrieben habe. Hierzu habe ich ein kleines schwarzes Buch, in dass ich alles schreibe, was mir für eine Yogastunde wichtig ist.. 

An dieser Stelle sei ein anderes Buch erwähnt, dass ich immer wieder so faszinierend finde bezüglich der Chakren (Werbung ohne Auftrag) 

EASTERN BODY WESTERN MIND: Psychology & the Chakra System as a Path to the Self

Von Anodea Judith.

Die Autorin beschreibt die Verbindung von östlichem Wissen über Chakren und westlicher Psychologie. Jedes Chakra wird einzeln durchgegangen, jedes Thema der Chakren. Sie ordnet dieses Thema in einen kulturellen und psychologischen Kontext ein. So kannst du auch in einzelnen Kapiteln stöbern.. Phantastisches Werk.. Es sollte ganz unbedingt einmal übersetzt werden ins deutsche.

Ein kleiner Ausschweif und nun zurück zu meiner Geschichte.

..Ich packte meine Matte, meine Kissen, ich wollte noch an mein wundervolles Kartenset denken, meine Box für die Musik…. Genau, mein Handy mit meinen Playlists.. 

So starte ich vollbepackt & freudig in Richtung Mainz.. Als mein Nawi mir zuraunt:

„Please turn right & take the Highway“ fällt es mir plötzlich wieder ein: Das kleine schwarze Buch mit all meinen Notizen. Habe ich es mitgenommen?

Ein kurzer Schreck & dann muß ich lächeln, denn Zeit zum Umdrehen habe ich ohnehin nicht mehr… So fahre ich weiter & dann in Mainz angekommen, schaue ich nach:

Das Buch ist nicht dabei.. 

Aber Zeit für eine kurze Sammel- Meditation habe ich und die nutze ich 🙂

Bis dann die Schüler eintreffen vergehen noch 5 Minuten & ich starte dann mit ihnen in den Kurs, ohne meine Aufzeichnungen & doch an sich viel sicherer, denn alles ist da.

Alles, was ich ihnen erzählen wollte, ist da & auch das Stundenkonzept fließt, fast so, wie ich es vor hatte 🙂

Fazit: Es ist ein wundervolles Gefühl, ganz weich in sich zu fallen & an sein Wissen anzuknüpfen und sich darauf zu verlassen, dass alles da ist & so gestärkt der “Vergesseritis” entgegenzustehen 🙂

Wer kennt das auch? Dass du dich auf etwas vorbereitest, ein Konzept erstellst & es dann einfach zuhause liegen lässt? 🙂

Ich freue mich auf deine Geschichte.

Schön, dass du hier bist.

Deine Bille


Comments 1

  1. Anja says:

    Eine schöne Geschichte, die mir ein Lächeln ins Gesicht zauber. Ich kenne das auch sehr gut. Beim Yoga ist es mir noch nicht passiert, dafür habe ich noch zu selten unterrichtet, doch ich kenne es aus anderen Situationen. Alles wird x Mal kontrolliert, um am Ende festzustellen, dass doch etwas fehlt. Am Ende kann man es nicht ändern, doch das Beste daraus machen, um zu merken: hey, ich kann mich verlassen, und zwar auf mich selbst!

    Und danke für den Buchtipp!

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